Unter dem Motto "Sagen wir wir spielen Berlin" forschten 120 Kinder und Jugendliche in 10 künstlerischen Laboren im Kinder- und Jugendtheater an der Parkaue über das "Spiel Berlin". Labor 7: "Return of the Constructs", geleitet von Inge lechner und Karen Scheper befasste sich mit den Möglichkeiten im Stadtraum ein Computerspiel zu spielen.
Winterakademie 5Berlin | Februar 2010The return of the constructs |
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Workshops und Ausstellung mit Schülern einer 8. Klasse der Heinrich-Heine-OS zum Thema Computerspiele, mit Karen Scheper, 2008/09; eine Kooperation der Heinrich-Heine-OS mit dem Computerspielemuseum Berlin, gefördert vom Projektfonds Kulturelle Bildung.
Local PlayersBerlin | 2008/09«Local Players» - Wer sind die jugendlichen Computerspiele-Spieler, um die es in den Medien oft geht? Wie sehen sie sich selbst und ihre Spiele? |
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Künstlerische Projekte an 2 Berliner Oberschulen über 2 Jahre. Zusammen mit Anne Lehmann, gefördert von der GASAG, organisiert von Kunstfabrik am Flutgraben e.V., 2007 - 2009
Kunst und SchuleBerlin | 2007 - 2009Das Projekt Kunst & Schule läuft seit September 2007. Zusammen mit Anne Lehmann und interessierten Lehrern der Amelia-Earhart-Schule werden künstlerische Recherche, Workshops und Interventionen entwickelt, die Schülern und Lehrern neue Möglichkeiten für eine kreative und produktive Auseinandersetzung mit sich und ihren Lebens- und Arbeitszusammenhängen eröffnen sollen. |
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Festliche Feier der Patenschaften zwischen Berliner Kulturinstitutionen und Schulen im Konzerthaus Berlin. Fotodokumentation.
Patenschaftsfeier der Offensive Kulturelle BildungBerlin | 2007/08Die Offensive Kulturelle Bildung ist eine Initiative des Rats für die Künste, organisiert von Kulturprojekte Berlin. |
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Eine interaktive DVD mit 300 Ausschnitte aus Video-Interviews mit KünstlerInnen und LehrerInnen, die vom Benutzer selbst zusammengestellt werden können. Das Feld der möglichen Kooperationen wird so aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Entstanden als Abschlussarbeit am Institut für Kunst im Kontext, November 2006.
LehrerInnen, SchülerInnen, KünstlerInnen - Beziehungen bilden.Berlin | 2006/07SchülerInnen, LehrerInnen, KünstlerInnen – Beziehungen bilden. |
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Exposition I – X, Plakat/Aktion/Video, 2000, Kunstraum Helle Zelle, Kiel
Exposition I - XKiel | 2000Die Ausstellung fand statt über einen Zeitraum von 10 Tagen, während denen sich ein Bild entwickelte. Im Fenster der Galerie war auf einem Sockel eine kleine Überwachungskamera montiert, sowie ein Fernseher, der das Bild übertrug. Aufgenommen wurde der Fensterrahmen, ein Stück Straße, die gegenüberliegende Plakatwand und eventuelle Passanten bzw. Besucher. Auf die weiße Plakatwand klebte ich täglich 14 A4-große Ausschnitte des Bildes der Überwachungskamera. Bis sich nach 10 Tagen die Fläche mit Ausschnitten verschiedener Zustände des Kamerablicks gefüllt hatte. |
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1 : lebensgroß – ein Modellversuch, Foto- und Videoinstallation, 1998, Galerie Prima Kunst, Kiel, Examenspräsentation und Ausstellung
1 : lebensgrossKiel | 1998In der Galerie hängt ein Modell des Raumes im Maßstab 1 : 10. Im Modell hängt ein Modell des Modells im Maßstab 1 : 10 sowie ein Monitor, der das Bild des Ausstellungsraumes mitsamt dem Modell und seinem Betrachter zeigt. |
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Projekt Kunst & Spaß, Skulptur, Aktion, Fotografie etc. in der Gropiusstadt, in Zusammenarbeit mit Doris Koch, Mai bis August 2007
Kunst & SpaßBerlin / Gropiusstadt | 2007Das Projekt richtete sich an 12- bis 17jährige Jugendliche des Jugendclubs UFO und die Wahlpflichtkurse Kunst der Walter-Gropius-Schule. |
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Musik-Video-Palast, Video und Aktion, 2005, zusammen mit Steffi Hanna u.a.
Musik-Video-PalastBerlin / Mitte | 2006Im Rahmen eines Seminars mit der Gruppe bankleer haben wir uns theoretisch mit der politischen Relevanz und möglichen Praxis des Mediums Musikvideoclip beschäftigt. |
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Video-Archiv der Werkstattkonferenz der "Offensive Kulturelle Bildung", Video-DVD, 180 min, PAL, Konzept, Kamera und Schnitt, mit Dörte Meyer, 2007
Werkstatt-KonferenzBerlin | 2006Video-Dokumentation und Trailer zur Werkstatt-Konferenz des Rats für die Künste Berlin |
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ein Foto-Papier-Theater während der Projektwoche an der Regenbogen-Grundschule Berlin-Neukölln, zusammen mit Nina Pelletier, April 2004
Foto -TheaterBerlin / Neukölln | 2004Teilgenommen haben 10 Kinder zwischen 9 und 11 Jahren aus verschiedenen Klassen und unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Ausgangspunkt waren zwei bekannte Märchen. Daraus bildeten sich zwei Gruppen, in denen die Szenen und Rollen der beiden Stücke entwickelt wurden. Dabei nahmen auch die Märchen neue Formen an, aus Rapunzel wurden zum Beispiel Zwillinge. |
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Der Dokumentarfilm über das Projekt "Lebenswege – Jugendliche auf der Suche nach ihren Wurzeln" enthält Interviews mit Beteiligten und Szenen aus der Projektarbeit. Er entstand in Zusammenarbeit mit Dörte Meyer. Unsere Absicht war es, die Perspektiven der verschiedenen Beteiligten zu dokumentieren und damit auch zu einer Evaluation des Projektes beizutragen. 27 Min., Video-DVD, PAL
Lebenswege - Schüler auf der Suche nach ihren WurzelnBerlin | 2006Das Projekt "Lebenswege – Jugendliche auf der Suche nach ihren Wurzeln" wurde entwickelt, um Berliner Schüler unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft aus verschiedenen Bezirken und Schulen dabei zu unterstützen, sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und die Lebenswege ihrer Familien nachzuzeichnen. |
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Neue Nachbarn, eine Künstlerinnen-Gruppe aus dem Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin, im Gebiet des Quartiersmanagement Heerstraße Nord, Berlin-Spandau, mit Yurie Ido, Marina Landia, Norma Mack, Kristin Möller, Monika Rechsteiner, Sabe Wunsch u.a. 2005/2006
Neue NachbarnBerlin / Spandau | 2005/06Einrichtung einer "Forschungsstation" in einer Wohnung im Hochhaus, um von dort aus partizipatorische Projekte in Zusammenarbeit mit Partnern im Quartier und eigene künstlerische Interventionen zu entwickeln und vor Ort umsetzen. |
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Action-Malen, Workshop im Rahmen von Sinnopolis im FEZ – Wuhlheide, 2004 Ein Angebot für das großzügige und großflächige Erleben und Einsetzen von Farbe, für Schüler der Klassenstufen 3 bis 6.
Action-MalenBerlin / Wuhlheide | 2004Die Kinder aus verschiedenen Schulen kamen klassenweise während einer Woche ins FEZ und konnten sich zwischen verschiedenen Stationen entscheiden, an denen sie ca. 30 Minuten arbeiten sollten. Bei uns konnten sie auf große Leinwände mit verschiedenen Methoden Farbe auftragen: mit Bürstenpinseln, Rollen, Schwämmen und Spritzpistolen. Es entstanden in wechselnden Team große abstrakte Bilder. Für die Kinder war es ein sehr sinnliches Erlebnis, aber auch die Ergebnisse waren für sie oft eine neue Erfahrung. |
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Teatro en la Caja Azul, Projekt an der Joán-Miró-Grundschule in Berlin-Charlottenburg, 2005, mit der Klasse 4a und dem Klassenlehrer Sr. Balan
Teatro en la Caja AzulBerlin / Charlottenburg | 2005„Teatro en la Caja Azul – Theater in der Blue Box“ innerhalb der Projektwoche der deutsch-spanischen Europaschule brachte darstellendes Spiel, Malerei und Video zusammen. Begonnen wurde mit dem Anfang einer Geschichte, die in vier Schülergruppen nach eigenen Ideen weiter erzählt wurde. Zwei Geschichten wurden auf Spanisch, zwei auf Deutsch geschrieben. Daraus entwickelten die Schüler in den Gruppen Szenen und Bühnenbilder, die vor einem blauen Hintergrund gespielt und gesprochen und in Tempera auf A2 gemalt wurden. Kostüme wurden improvisiert, Requisiten auf Papier und Pappe gemalt. Die Szenen nahm ich auf Video auf und montierte sie am Computer mit den Bühnenbildern. Die Ergebnisse wurden dann in der Gruppe betrachtet und ergänzt und verändert. |
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"ich bin anders" – Reportagen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, Video-DVD, 2004, Berlin-Spandau
Ich bin andersBerlin / Spandau | 2004/05Foto-und Videoprojekt in Zusammenarbeit mit dem Geschwister-Scholl-Heim und der Carlo-Schmid-Oberschule, Workshop- und Projektbegleitung mit Gabriele Styppa, Videoschnitt |
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LUKK |
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lukk ist ein Kunstwort und kommt von look und luck. Es geht um das Glück einem Interesse nachgehen zu können und daraus etwas Eigenes zu entwickeln. Das Glück in der Wahrnehmung. |
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Inge |
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Inge Lechner
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